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Gedichte und Gedanken zur Zeit und zur Ewigkeit:
Warum?
Warum?
Wieso?
Weshalb?
Wenn ich‘s wüsste,
würd‘ ich fragen?
Wenn ich‘s wüsste,
würd‘ ich‘s wissen.
Wenn ich‘s wüsste,
würd‘ ich‘s sagen.
Oder lieber nicht?
Bevor ich‘s wüsste und‘s Dir sagte,
wäre ich lieber tot.
Denn das wissen selbst ist‘s,
was den menschen zerstört.
Denn das wissen selbst ist‘s,
woran die götter sterben.
Denn das wissen selbst ist‘s,
was keinen eigenen sinn hat.
Es begab sich zu einer zeit, da ging banguti, das ist der herrscher von beluti, nach beruti. Beruti, das ist da, wo diese bäume wachsen, diese teebäume, aus denen die australier ihre medizin herausziehen. Aber das hat an sich nichts mit unserer geschichte zu tun. Vielmehr geht es darum: Dieser beluti, dass heisst also eigentlich banguti aus beluti, begab sich zu beruki, dem herrscher von beruti. Hier nun sitzen die beiden fürsten, reden über tee, bäume und medizin:
„Aber ist das nicht alles dasselbe?“, fragt ein diener, der gerade den tee bringt.
„Nein“, antwort beruki. „Erst kommt der baum, dann der tee und dann die medizin.“
„Falsch, erst die medizin, dann der tee und dann der baum“, entgegnet banguti.
„Was könnt ihr sagen? Bei euch gibt es doch gar keine teebäume, also habt ihr auch keinen tee, keine medizin und keine bäume.“
„Und der bär ist heilig!“, brüllt banguti.
„Welcher bär? Wir haben gar keine bären“
„Doch! Der, den ihr mir gerade aufbindet!“
Der diener mischt sich ein: „Seht ihr: Der eine meister hat keine teebäume, der andere meister keine bären. Wo ist dann das problem?“
Die beiden herrscher rufen, wie aus einem mund: „Das heisst, wir haben keinen grund mehr uns zu steiten! - Das bedeutet KRIEG!“
Der pfirsich
Du bist wie ein pfirsich,
deine haut so samt,
so zart,
deine farbe so rötlich,
so edel,
deine schale so gespannt,
so fest,
dein inneres so feucht,
so weich.
Du bist zum ‘reinbeissen
und zum geniessen.
© by Frank C. Peters, alle Rechte beim Autor, unberechtigter Abdruck ist strenstens untersagt!
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